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AnamneseArchiv der Psychologie

Mindestens zwei Zeichen

Akte 028 · Lernen & Persönlichkeit

Albert Bandura

Albert Bandura, Porträt
Albert Bandura

Abb. 1 — CC BY-SA 4.0 · Foto: Albert Bandura


Die Schule von Mundare, Alberta, hatte zwei Lehrer für alle Fächer und eine Bibliothek, die man an einem Regenwochenende auslesen konnte. Albert Bandura, Sohn polnisch-ukrainischer Einwanderer im kanadischen Präriedorf, hat später gesagt, das sei der beste Unterricht seines Lebens gewesen: Wer sich alles selbst beibringen muss, lernt, dass Lernen an einem selbst hängt. Aus dieser Erfahrung wurde ein Forschungsprogramm — die Frage, wovon es abhängt, dass jemand sich etwas zutraut, und was daraus folgt.

Bandura wurde am 4. Dezember 1925 in Mundare geboren, als jüngstes von sechs Kindern; der Vater legte Bahngleise, die Mutter arbeitete im Gemischtwarenladen, die Familie hatte kein Geld und großen Respekt vor Bildung. Zur Psychologie kam er durch einen Zufall, den er gern erzählte: Als Student in Vancouver fuhr er in einer Fahrgemeinschaft frühmorgens zur Universität und belegte, um die Wartezeit zu füllen, einen Kurs, der zur passenden Stunde stattfand — Einführung in die Psychologie. 1949 der Abschluss, 1952 die Promotion an der University of Iowa, dem damaligen Zentrum der Lerntheorie, wo Kurt Lewins Erbe und Clark Hulls Verstärkungslehre nebeneinander wirkten. 1953 kam er nach Stanford und blieb dort sein Leben lang.

Die frühen Arbeiten galten der Aggression von Jugendlichen; aus ihnen wuchs die Serie mit der Bobo-Puppe, die seine Fallakte füllt, und mit ihr das Programm des Beobachtungslernens: Man lernt nicht nur aus eigenen Konsequenzen, sondern indem man zusieht, was andere tun und was ihnen dabei zustößt. Bandura nannte das zuerst soziale Lerntheorie und später — als ihm die Rolle von Erwartungen, Zielen und Selbstbewertung immer wichtiger wurde — sozial-kognitive Theorie: eine Psychologie der wechselseitigen Bestimmung, in der Person, Verhalten und Umwelt einander formen, statt dass eines das andere verursacht.

1977 kam der Begriff, der ihn zum meistzitierten lebenden Psychologen machte: Selbstwirksamkeit — die Überzeugung, eine bestimmte Aufgabe bewältigen zu können. Bandura fand sie zuerst in der Therapie: Schlangenphobiker, die er stufenweise an ihre Angst heranführte, besserten sich in dem Maß, in dem ihr Zutrauen wuchs, nicht in dem Maß, in dem sich ihre Angst verringerte. Aus dieser Beobachtung wurde eine Größe, die heute in Gesundheitsförderung, Pädagogik, Sport und Organisationsforschung gemessen wird — mit eigenen Skalen für jedes Feld, weil Selbstwirksamkeit nach Banduras eigener Vorschrift immer aufgabenbezogen zu erheben ist.

Sein Spätwerk wandte sich der Frage zu, wie Menschen ihre eigenen Maßstäbe außer Kraft setzen: die moralische Entkopplung — Umbenennen, Verantwortung verteilen, Folgen kleinreden, Opfer entmenschlichen —, mit der aus anständigen Leuten Beteiligte werden. Moral Disengagement erschien 2016, als der Autor einundneunzig war; es ist das Gegenstück zu Milgram und Zimbardo aus der Perspektive der Persönlichkeit, und Bandura hat es ausdrücklich auf Unternehmen, Waffenindustrie und Klimapolitik angewandt.

Eine Ironie der Wirkungsgeschichte hat er selbst wiederholt angemerkt: Als Kanadier, der über Nachahmung forschte, wurde er zum Modell für ein halbes Fach — und zugleich blieb sein Name jahrzehntelang mit einer aufblasbaren Puppe verbunden, die in seinem Werk kaum vorkommt. Auf Nachfragen sagte er trocken, er habe achtzig Bücher und Aufsätze über Selbstwirksamkeit geschrieben und werde nach dem einen Spielzeug gefragt.

Gegen die Verwendung seines bekanntesten Begriffs hat er sich dabei selbst gewehrt. Als überall Fragebögen zur „allgemeinen Selbstwirksamkeit“ auftauchten, veröffentlichte Bandura eine Anleitung zum Bau solcher Skalen mit einer klaren Ansage: Selbstwirksamkeit sei immer auf eine bestimmte Aufgabe unter bestimmten Umständen bezogen — zutrauen, drei Stockwerke zu steigen, ist etwas anderes als zutrauen, mit einer Diagnose zu leben. Ein allgemeines Maß messe deshalb Selbstwertgefühl oder Optimismus, nicht das, wovon seine Theorie handelt.

Die Ehrungen häuften sich über sechs Jahrzehnte: Präsidentschaft der American Psychological Association 1974, deren höchste wissenschaftliche Auszeichnung, die National Medal of Science 2016 aus der Hand des Präsidenten. Umfragen zur Wirkungsgeschichte des Fachs führen ihn regelmäßig unter den vier meistzitierten Psychologen überhaupt — und als den einzigen davon, der das eigene Jahrhundert überlebte.

Zur Person gehört eine Vorsicht, die im Werk sichtbar wird: Bandura hat sich zeitlebens gegen die Vereinnahmung durch Ratgeberliteratur gewehrt und darauf bestanden, dass Selbstwirksamkeit nichts mit allgemeinem Optimismus zu tun hat, sondern immer an eine bestimmte Aufgabe gebunden ist — wer sich zutraut, eine Rede zu halten, traut sich deshalb kein Fahrrad zu reparieren.

Bandura starb am 26. Juli 2021 in Stanford, im fünfundneunzigsten Lebensjahr, nach fast siebzig Jahren an derselben Universität. Was er hinterließ, ist eine Umkehrung des Ausgangspunkts dieses Archivs: Der Behaviorismus hatte gefragt, was die Umwelt aus dem Menschen macht; Bandura fragte, was der Mensch aus sich selbst macht, und maß es.

Die Frage von 1961 richtete sich gegen die stärkste Lehre ihrer Zeit. Der Behaviorismus im Nachbarordner erklärte Verhalten aus Konsequenzen: Was verstärkt wird, tritt häufiger auf, und wer nichts tut, lernt auch nichts. Albert Bandura hielt das für nachweislich unvollständig. Kinder erwerben Sprache, Gebrauchsweisen und Umgangsformen in einem Tempo, das kein Verstärkungsplan hergibt, und sie zeigen Handlungen, die sie nie selbst ausprobiert und für die sie nie eine Belohnung bekommen haben. Seine Vermutung: Man lernt, indem man zusieht — und die Verstärkung kommt, wenn überhaupt, beim Modell an, nicht beim Beobachter.

Der Versuchsaufbau, mit dem er das prüfte, ist der bekannteste des Fachs nach Milgrams Schockgenerator. Zweiundsiebzig Kinder eines Stanforder Universitätskindergartens, drei bis knapp sechs Jahre alt, wurden einzeln in einen Raum gebracht, in dem ein Erwachsener spielte. In der aggressiven Bedingung trat dieses Modell nach kurzer Zeit auf eine aufblasbare, unten beschwerte Puppe zu — eine Bobo-Puppe, die von selbst wieder aufsteht —, schlug sie mit einem Holzhammer, warf sie zu Boden, setzte sich darauf, boxte ihre Nase und begleitete das mit Sätzen wie „Sock him in the nose“. In der nicht-aggressiven Bedingung spielte der Erwachsene ruhig mit anderem Spielzeug; eine Kontrollgruppe sah gar kein Modell. Danach wurden die Kinder in einen zweiten Raum geführt, in dem schöne Spielsachen standen, die sie nach kurzer Zeit nicht mehr benutzen durften — eine kleine, absichtliche Frustration —, und schließlich allein in einen dritten Raum gelassen, in dem unter anderem Hammer und Bobo-Puppe standen. Beobachter hinter der Einwegscheibe protokollierten zwanzig Minuten lang in Fünf-Sekunden-Intervallen.

Der Befund war deutlich und in seiner Form neu. Die Kinder der aggressiven Bedingung schlugen die Puppe selbst, und zwar nicht irgendwie, sondern in den Bewegungen des Modells: derselbe Hammerschlag, dasselbe Draufsetzen, teils dieselben Sätze. Sie zeigten zudem eigene, nicht vorgeführte Aggressionsformen häufiger als die anderen Gruppen. Jungen schlugen insgesamt mehr als Mädchen, besonders körperlich; und das Geschlecht des Modells wirkte: Ein Mann, der schlug, wurde von Jungen stärker nachgeahmt, während dasselbe Verhalten bei einer Frau in den Nachbefragungen mehr Befremden auslöste — ein früher Befund über die Rolle von Vorbildern.

Was das Verfahren gegenüber der Lerntheorie auszeichnete, war die Sorgfalt der Vorarbeit: Die Kinder wurden vorab von Erzieherinnen auf ihre gewohnte Aggressivität eingeschätzt und anhand dieser Werte auf die Gruppen verteilt, damit nicht zufällig die wilderen im Modellversuch landeten. Die Beobachter waren gegenüber der Bedingung nicht immer blind — ein Mangel nach heutigen Maßstäben —, aber die Übereinstimmung zweier unabhängiger Kodierer wurde berichtet, und die Kategorien waren vorab festgelegt. Für 1961 ist das ein sauber gebautes Experiment; die Schwächen liegen woanders, nämlich im Material.

Die Folgeversuche schärften die Aussage an einer entscheidenden Stelle. 1963 verglich Bandura lebende Modelle mit Film- und Zeichentrickmodellen und fand ähnliche Effekte — das Vorbild musste nicht im Raum sein. 1965 kam die Prüfung, die den Behaviorismus in seiner eigenen Sprache widerlegte: Sahen Kinder, dass das Modell für sein Schlagen bestraft wurde, ahmten sie es seltener nach; bot man ihnen anschließend eine kleine Belohnung dafür, es vorzuführen, konnten es plötzlich alle Gruppen gleich gut. Damit war die Unterscheidung belegt, die das ganze Programm trägt: Erwerb und Ausführung sind zweierlei. Gelernt hatten alle; gezeigt hatten es nur die, für die es sich lohnte.

Erwerb und Ausführung, 1965
Abb. 2 — Mit Anreiz können es alle — gelernt hatten auch die, die es nicht zeigten. Zeichnung des Archivs

Aus demselben Programm stammt der Begriff, der Bandura zur meistzitierten Größe des Fachs machte, und er hat mit Puppen nichts zu tun. In Therapieversuchen mit Schlangenphobikern zeigte sich, dass die Besserung nicht an der abnehmenden Angst hing, sondern an der wachsenden Überzeugung, mit der Situation umgehen zu können: die Selbstwirksamkeit. Bandura nannte vier Quellen — eigene Erfolge, das Beobachten erfolgreicher Modelle, Zuspruch und die Deutung der eigenen Erregung — und die erste ist die stärkste. Aus dieser Beobachtung wurde eine der am häufigsten gemessenen Größen der Psychologie, mit Metaanalysen zu Schulleistung, Gesundheitsverhalten, Sport und Berufserfolg, die durchweg mittlere Zusammenhänge finden — und mit dem methodischen Vorbehalt, dass Selbstwirksamkeit und Leistung sich gegenseitig hochschaukeln, was die Kausalrichtung in Querschnittsstudien offenlässt.

Die Rezeption machte aus dem Experiment eine Waffe im Streit über Mediengewalt — und lud ihm damit mehr auf, als es tragen kann. Die methodische Kritik ist alt und ernst: Die Bobo-Puppe ist ein Objekt, das zum Schlagen gebaut ist; sie zu treffen, ist Spiel und nicht Aggression gegen ein Wesen, das zurückschlägt oder leidet. Die Beobachtung erfolgte unmittelbar nach dem Modell und in derselben Umgebung — Nachahmungsbereitschaft in Reinkultur. Die Kinder waren absichtlich frustriert worden. Und die Nachfrage, ob die Kinder verstanden, was von ihnen erwartet wurde, gehört zu den ältesten Einwänden: Manche sollen im Warteraum gesagt haben, das sei doch die Puppe, die man schlagen soll.

Die Wirkung der Serie reicht weit über die Aggressionsfrage hinaus, und der praktischste Ableger steht in jeder Angsttherapie. Aus dem Modelllernen wurde die Technik des Modellierens: Wer eine Phobie behandelt, führt das gefürchtete Verhalten zuerst selbst vor, lässt den Patienten zusehen und dann mittun — teilnehmendes Modellieren, das Bandura in kontrollierten Vergleichen der reinen Konfrontation überlegen fand. In der Verhaltenstherapie ist das bis heute Standard, in der Pädagogik ebenso, und die Säuglingsforschung hat die Nachahmungsbereitschaft, auf die alles baut, inzwischen bis in die ersten Lebensmonate zurückverfolgt — mit einer eigenen Replikationsdebatte über die frühesten Befunde.

Die ethische Seite der Anordnung gehört in die Akte, auch wenn sie neben Milgram harmlos wirkt. Man zeigte Vorschulkindern gezielt einen Erwachsenen, der eine Puppe schlug, frustrierte sie anschließend absichtlich, indem man ihnen attraktives Spielzeug wegnahm, und ließ sie dann allein mit einem Hammer. Aufklärung der Eltern über den Zweck ist in den Berichten nicht dokumentiert, eine Prüfung durch ein Gremium existierte 1961 nicht. Nach heutigen Regeln wäre die Serie genehmigungspflichtig und in dieser Form vermutlich nicht genehmigungsfähig — nicht wegen bleibender Schäden, für die es keinen Hinweis gibt, sondern weil das Verfahren Kindern eine Belastung zumutet, die sich anders erzeugen ließe.

Die praktisch größte Anwendung des Modelllernens steht nicht in einem Therapiemanual, sondern im Fernsehprogramm. Aus Banduras Theorie entwickelte sich ein Format, das Verhaltensmodelle in fortlaufende Unterhaltungsserien einbaut: Figuren, mit denen sich das Publikum identifiziert, führen vor, wie man ein Konto eröffnet, ein Kind zur Schule schickt oder eine Klinik aufsucht — und sie erleben die Folgen, positive wie negative. Serien dieses Zuschnitts sind seit den 1970er-Jahren in Lateinamerika, Afrika und Südasien produziert worden, in mehreren Fällen begleitet von Erhebungen vor und nach der Ausstrahlung. Die Wirksamkeitsbelege sind uneinheitlich und methodisch schwierig, weil eine Kontrollgruppe im Sendegebiet schwer zu bilden ist; die Reichweite dagegen ist unbestritten, und Bandura hat diese Linie bis ins hohe Alter beraten.

Was heute steht, teilt sich sauber in zwei Hälften. Der Lernmechanismus hält: Beobachtungslernen ist unbestritten, in unzähligen Varianten belegt, in der Verhaltenstherapie als Modelllernen im Einsatz und in der Säuglingsforschung bis in die ersten Lebensmonate zurückverfolgt. Aus ihm wurde Banduras sozial-kognitive Theorie und die Selbstwirksamkeit, der meistgemessene Begriff der modernen Psychologie. Die Aggressionsdeutung dagegen hat sich verkleinert. Über Jahrzehnte hinweg finden Metaanalysen zu Mediengewalt kleine Zusammenhänge mit aggressivem Verhalten, aber die Schätzungen streuen stark, publikationsverzerrt und je nach Autorgruppe verschieden — und für Videospiele hat eine Reihe registrierter Studien und Neuanalysen die früheren Effekte deutlich schrumpfen lassen. Bandura selbst hat die Debatte bis zuletzt begleitet und die Verkürzung beider Seiten kritisiert: Wer aus seinen Befunden ein Verbot ableite, überschätze sie; wer sie für widerlegt erkläre, verwechsle kleine Effekte mit keinen. Der Satz, den die Akte trägt, ist deshalb schmaler als die Schlagzeile und haltbarer: Kinder lernen, was sie sehen. Ob sie es tun, entscheidet etwas anderes.

Die Lehrbuchfassung zeigt Kinder, die eine Puppe schlagen, und zieht den Schluss, Gewalt sehen mache gewalttätig. Die interessantere Hälfte steht im Nachfolgeversuch von 1965 und wird selten mitgezeigt: Kinder, die sahen, wie das Modell für sein Schlagen bestraft wurde, ahmten es kaum nach — bis man ihnen eine kleine Belohnung dafür bot, es vorzumachen. Dann konnten es alle, gleich gut.

Der Notizzettel hält fest, warum das die eigentliche Entdeckung ist. Lernen und Tun sind zwei verschiedene Dinge; die Konsequenzen steuern nicht, was ins Repertoire kommt, sondern was daraus hervorgeholt wird. Damit war der Behaviorismus in seiner eigenen Sprache widerlegt: Die Verstärkung entscheidet über die Aufführung, nicht über die Probe.

Für die Mediendebatte folgt daraus eine unbequeme Genauigkeit. Dass Kinder Handlungen lernen, die sie sehen, ist unstrittig — auch die aus Filmen und Spielen. Ob sie sie zeigen, hängt an allem anderen: an Modellen, die dafür belohnt oder bestraft werden, an Gelegenheiten, an Hemmungen, an dem, was die Umgebung erlaubt. Wer die Bobo-Puppe zitiert, um ein Verbot zu begründen, zitiert die Probe und meint die Aufführung.

Replikationsstatus: teilweise. Beobachtungslernen und die Trennung von Erwerb und Ausführung sind vielfach bestätigt; die Übertragung auf Mediengewalt liefert kleine, streuende und publikationsverzerrte Effekte, die seit 2015 deutlich nach unten korrigiert wurden.

Primärquellen. Bandura, A., Ross, D., & Ross, S. A. (1961). Transmission of aggression through imitation of aggressive models. Journal of Abnormal and Social Psychology, 63(3), 575–582. Dies. (1963). Imitation of film-mediated aggressive models. Journal of Abnormal and Social Psychology, 66(1), 3–11. Bandura, A. (1965). Influence of models' reinforcement contingencies on the acquisition of imitative responses. Journal of Personality and Social Psychology, 1(6), 589–595. — Der Versuch, der Erwerb und Ausführung trennt.

Die Theorie. Bandura, A. (1977). Self-efficacy: Toward a unifying theory of behavioral change. Psychological Review, 84(2), 191–215. Bandura, A. (1986). Social Foundations of Thought and Action. Englewood Cliffs: Prentice-Hall. Bandura, A. (2016). Moral Disengagement. New York: Worth.

Die Mediendebatte. Anderson, C. A., et al. (2010). Violent video game effects on aggression, empathy, and prosocial behavior: A meta-analytic review. Psychological Bulletin, 136(2), 151–173. — Kleine Effekte. Ferguson, C. J. (2015). Do angry birds make for angry children? Perspectives on Psychological Science, 10(5), 646–666. — Nach Korrektur für Publikationsverzerrung nahe null. Die Kontroverse ist nicht entschieden; die Akte führt beide Seiten.

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